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Wer ich bin und was ich mache.

Rechtsanwalt Hans Theisen stellt sich vor

Woran denken Sie, wenn Sie sich einen Rechtsanwalt vorstellen? An Tom Hagen in „DER PATE“?  Oder Sir Wilfrid (gespielt von Charles Laughton) in „Zeugin der Anklage“? Beide Figuren jedenfalls haben mich stark beeindruckt. Tom Hagen wegen seiner unbedingten Loyalität seinem Mandanten gegenüber. Sir Wilfrid, weil er einen ausgefuchsten Anwalt mit Herzensbildung verkörpert.

Seit 1986 forensisch tätig, seit 1991 als Anwalt in Dresden zugelassen, „mit allen Wassern... gewaschen“,  beinhart wie wenige und auf der anderen Seite am Ausgleich interessiert, versuche ich in meiner Funktion als Rechtsanwalt in Dresden, meinen Idealen gerecht zu werden.

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Wie ich meine Arbeit verstehe

Gern streite ich für Sie - auch vor Gericht. Doch das vorrangige Ziel meiner Beratung und Vertretung besteht darin, Sie vor Konflikten zu bewahren oder die Folgen zu begrenzen. Diese Konzentration auf das Wesentliche bietet Vorteile für beide Seiten. Sie können Aufwand und Kosten reduzieren und ich muss keine Auseinandersetzung führen, die mich über Monate logistisch bindet.

Ich möchte Sie strategisch beraten. Dafür nutze ich mein Netzwerk aus Anwaltskollegen und Notaren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Steuer-, Unternehmens-, Kommunikationsberatern und Psychologen. Ihr Vorteil ist mein Interesse.

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Konflikt als Chance

Konflikte und ihre Lösungen haben mich seit jeher interessiert und fasziniert. Ich ging keinem Streit aus dem Weg.  Ich habe jedoch gelernt, dass es Konflikte gibt, die keines Streites bedürfen. Manchmal wird ein Vermittler gebraucht, einer, der hilft, klärt und schlichtet.

Mein erstes Ziel ist die Vermeidung von überflüssigen Streitereien. Denn diese Streitereien bringen nichts.  Wenn die Auseinandersetzung aber unabwendbar ist, bin ich bereit, den Konflikt auch mit harten Bandagen auszutragen. Ich streite für Sie notfalls durch alle Instanzen. Gemeinsam entwickeln wir die richtige Strategie für Ihren Konflikt, damit am Ende ein Erfolg steht. Dieser Erfolg ist die Chance, die bereits in dem Konflikt angelegt ist. 

 

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Prozessstrategie

Der Gang vor Gericht will wohl überlegt sein. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob und wie weit Sie im Recht sind. Sie müssen die Kosten im Auge haben und abwägen, was Sie gewinnen und was Sie verlieren können. Sie sollten die Alternativen prüfen und das Verhalten Ihres Gegners abschätzen.

  • Wird er vernünftig beraten?
  • Ist ein Kompromiss in Sicht?
  • Spielen Emotionen eine Rolle?

Die Folgen dieser Überlegungen können viel Zeit, Geld und Nerven kosten. Es gilt, Ihre Strategie souverän zu entwickeln und diese durchzusetzen. Dafür brauchen Sie einen Berater mit langjähriger Prozesserfahrung. So können Sie die Unwägbarkeiten vor Gericht abmildern und am Ende erfolgreich sein.

 

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Spezialisierung

Im Konfliktfall wird schnell der Ruf nach Spezialisten laut. Profunde Kenntnisse der Materie versprechen eine kompetente und zügige Lösung. Das stimmt zwar, sollte aber erst der zweite Schritt sein.

Denn anders als der Spezialist, der auf die Details blickt, hat Ihr Anwalt des Vertrauens den Blick auf das Ganze und vor allem auch auf die Kosten. Er wird die Risiken des Prozesses kaufmännisch abwägen und bewerten. Dank seiner Lebenserfahrung und Klugheit kann er die am Konflikt beteiligten Personen einschätzen und dabei auch auf seine Prozesserfahrung zurückgreifen.

Juristische Spezialkenntnisse werden in 90 Prozent aller Streitigkeiten überhaupt nicht benötigt. Hohes Wissen von Konflikten und ihrer Bewältigung braucht man in jedem Fall.

 

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Den Streit wie ein guter Kaufmann betrachten

Ein Kaufmann muss wirtschaftlich vernünftig handeln, sonst scheitert er. Im Konfliktfall kommt jedoch oft die Vernunft nicht zum Zug und die Emotionen gewinnen die Oberhand. Es ist nun die Aufgabe des Anwalts, seinen Mandanten zu den richtigen Einschätzungen zu führen.

Als Ihr Berater muss ich, wie ein nüchterner Kaufmann, Ihre Kosten gegen Ihre Risiken abwägen. Ich zeige Ihnen, welcher Erfolg mit welchen Kosten verbunden ist. Zu den Kosten gehören nicht nur die Anwalts- und Gerichtskosten. Alle Vor- und Nachteile müssen abgewogen werden.

 

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Arbeitsweise

Es geht darum, einen Konflikt zu lösen. So zu lösen, dass am Ende das Leid und die Mühe, die der Konflikt gekostet haben, nicht vergebens waren. Nach den für Rechtsanwälte gültigen Kriterien bin ich Mediator und staatlich anerkannte Gütestelle, also Schiedsrichter. Darüber hinaus verfüge ich über eine Prozesserfahrung aus tausenden Gerichtsverhandlungen. An der Technischen Universität Dresden unterrichte ich an der juristischen Fakultät Studenten über die Möglichkeiten außergerichtlicher Konfliktbeilegung.

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Gute Arbeit kostet Geld

Grundsätzlich ist die Vergütung des Anwalts im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) geregelt.

Gerne schließe ich aber auch eine Gebührenvereinbarung ab, die für beide Seiten Vorteile haben kann. Muster einer Vergütungsvereinbarung für zivil- und strafrechtliche Angelegenheiten sowie für Mediationen finden Sie bei den Formularen.

Mein üblicher Stundensatz beträgt 180,00 € p.h. zzgl. MWSt. Hinzu kommen nur noch Auslagen nach dem RVG, also eine Pauschale für Aktenanlage, Post etc., ggfs. Fahrt- und/oder Kopierkosten. Bei privaten Mandanten kann ein niedrigerer Stundensatz vereinbart werden, bei gewerblichen Mandanten und in besonders bedeutenden Angelegenheiten kann auch ein höherer Stundensatz angemessen sein.

 

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Was Sie über mich vielleicht noch wissen sollten

Ich wurde am 31. März 1955 in Dortmund geboren. Mein Vater war ein erfolgreicher Kaufmann, Auto- und Motorradrennfahrer. Er war es vermutlich, der mir meinen Optimismus geschenkt hat. Meine Mutter gehörte zu jener Generation deutscher Frauen, für die Pflicht immer vor dem Vergnügen kam. Sie steckte mich, gerade Witwe geworden, in ein katholisches Internat in Werne a.d.Lippe, wo ich mein Interesse zum Streiten ausgeprägt habe. Dort sollte ich bis zum Abitur bleiben. In Bochum studierte ich nach Umwegen über die Philosophie und Kunstgeschichte schließlich Jura. Dort wurde 1978 mein erster Sohn geboren. 1986 war ich endlich Anwalt und arbeitete – immer noch in Bochum – in einer mittelständisch orientierten Kanzlei, in der ich schon bald Sozius wurde. Zunächst hatte ich meinen Schwerpunkt im Arbeitsrecht, dann im Strafrecht. 1991 eröffneten wir eine Filiale in Dresden und ich habe mich nahezu augenblicklich in die Stadt verliebt. Im Januar ‘91 war ich zum ersten Mal hier. Im März stand mein Entschluss nach Dresden zu gehen fest. Seit Juni ‘91 bin ich Wahlsachse. Von zwei weiteren Sachsen, einem Jungen, 1994 geboren, und einem Mädchen, das mir 1996 geschenkt wurde, leite ich das Recht ab, mich als westfälischen Sachsen bezeichnen zu dürfen.

Ich treibe regelmäßig Sport. Vor einigen Jahren habe ich mit dem Laufen angefangen und bin immerhin mit 50+ einen Halbmarathon gelaufen. Jetzt  walke ich mit Stöcken. Das ist sehr effektiv. Beim Gehen habe ich auch Zeit, über Ihren Fall nachzudenken.  Der Sport gibt mir einen großen Teil der Energie, den ich für meinen Beruf benötige.

Ich bin katholisch. Wollte lange nichts mehr davon wissen, trat mit 18 Jahren aus und mit 51 wieder ein. Lange dachte ich, dass eine streng materialistische Sicht der Dinge ausreicht, um die Welt zu begreifen. Inzwischen glaube ich, dass man die Materie aus sich heraus nicht begreifen kann. In die Kirche bin ich wieder eingetreten, um zu meinen eigenen spirituellen Wurzeln zurückzukehren. Spirituelle Entwicklung ist aber leider nicht der Schwerpunkt der katholischen Kirche. Daher habe ich mir eine andere Quelle gesucht: Ich versuche es mit Arhatic-Yoga. Das ist für mich ein weiterer Energiebrunnen, der auch noch den positiven Effekt hat, dass er die körperliche Gesundheit mit einbezieht.

Kontakt Rechtsanwalt Hans Theisen, Dresden

Herzlichen Glückwunsch! Das ist der  ersten Schritt zu Lösung Ihres Konfliktes!

Wählen Sie gern zwischen einer E-Mail oder einem Anruf unter 0351 418 90 711

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